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HEINRICH DUNST - SINK

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Im Rahmen der Suche nach relevanten zeitgenössischen Objekten und Formen präsentiert die HALLE FÜR KUNST eine Einzelausstellung von Heinrich Dunst, dem derzeit wichtigsten Konzeptkünstler Österreichs. In seinem Werk geht es um die Analyse von Kunst und die Erprobung ihrer Möglichkeiten, wobei Sprache und Objekt in einem offenen Dialog miteinander stehen. Seine Schau sink setzt die Kunst und ihre Zeichen in Bewegung, indem sie ein dynamisches referenzielles mediales Zusammenspiel von Sichtbarem und Unsichtbarem, von Ding, Bild und Anweisung schafft - und damit mögliche Antworten auf die vieldeutigen Zeichen unserer fragmentierten Gegenwart vorschlägt.

Heinrich Dunst gilt derzeit als der österreichische Konzeptkünstler. In seinem Werk geht es um die Analyse von Kunst und die Erprobung ihrer Möglichkeiten, wobei Sprache und Objekt in einem offenen Dialog miteinander stehen. Wichtige Fragen nach der Funktion und den Bedingungen von Kunst werden aufgeworfen und stoßen auf die Realität und ihre Herausforderungen. Diese fein abgestimmten Arbeiten folgen einem konzeptionellen Ansatz, der sich auf den spezifischen Ort bezieht, an dem sie in einem offenen Zusammenspiel von Bildern, Sprache und Kontext präsentiert werden. Die konkrete Produktion und Verarbeitung von Kunst steht im Mittelpunkt und wird direkt und humorvoll auf ihre Relevanz hin überprüft. Dunst setzt die Kunst und ihre Zeichen in Bewegung, indem er ein dynamisches referenzielles mediales Zusammenspiel von Sichtbarem und Unsichtbarem aus Bild, Film und Sprache schafft - und damit mögliche Antworten auf die vieldeutigen Zeichen unserer fragmentierten Gegenwart vorschlägt. Für die HALLE FÜR KUNST hat der Steirer Dunst eine raumgreifende, begehbare Installation geschaffen, die von verschiedenen Richtungen aus betreten werden kann und seine Werke in einer stringenten Dramaturgie zusammenführt. Bei den Arbeiten handelt es sich fast ausschließlich um neue, eigens für diese Ausstellung entstandene Werke.