Arbeit bestimmt unser Leben – und doch bleibt sie im Kino oft unsichtbar. Das Wiener Arbeitsfilmfestival ändert das: Eine Woche lang beleuchten Spiel- und Dokumentarfilme die Realität von Arbeit, Beruf und Bildung, hinterfragen Arbeitsbedingungen und zeigen Wege der Verbesserung auf. Vom Supermarktregal bis zum Fernfahrer-Truck, von der Fabrikshalle bis zur Pflegeeinrichtung – die Leinwand wird zum Schauplatz gelebter Erfahrungen und gesellschaftlicher Auseinandersetzung.
2026 mit dem Schwerpunkt „Frauen.Arbeit.Film“ Akzente – mit einem filmischen Blick auf Arbeitsbedingungen, Rahmenbedingungen der Selbstwirksamkeit in Europa und er Welt. Das Festival lädt alle ein – Schüler:innen, Berufstätige, Personen in Aus- und Weiterbildung, Arbeitssuchende – zum gemeinsamen Nachdenken über eine bessere Zukunft der Arbeit. Denn Kino ist nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein Werkzeug der Erkenntnis und eine Einladung zur Veränderung.