#THEATER

28 MILLIARDEN

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​ Caligula will zum Mond, koste es, was es wolle: seinen Schlaf, dass er sich bei Elon Musk anbiedern muss oder satte 28 Milliarden Dollar. Angetrieben von dem Wunsch nach Handlungsfreiheit und unendlichem Wachstum, befindet sich der rastlose junge Mann in einem Strudel der Gier. Immer weiter, höher und schneller muss er über sich hinauswachsen. Nur gut, dass sein Bitcoin-Kontostand stetig steigt. Von Rom bis Tokio versucht Caligula alle, die ihm begegnen, von seiner Mission zu überzeugen, sei es seine Mutter, Oli Kahn oder den Mond selbst.

​ Inspiriert von Albert Camus’ Drama »Caligula« über den gleichnamigen römischen Kaiser, der für seinen Größenwahn in Erinnerung ist, reflektiert das Autor:innenduo Paula Kläy / Guido Wertheimer tiefgreifend und zugleich mit Leichtigkeit die Faszination der Menschheit für den Mond und das Bedürfnis, diesen zu bezwingen. ​
(Pressetext)

Regie: Basil Zecchinel