Die [8:tension]-Party die Re-Generation bringt die Nacht zum Glühen: In der Roten Bar und im Weißen Salon des Volkstheaters verschmelzen Beats und Bewegung. Gemeinsam mit den großartigen [8:tension]-Künstler:innen feiern wir eine energiegeladene Reunion voller Vibes und Visionen zwischen pulsierenden Sounds und treibenden Rhythmen. Komm wie du bist, bleib wie du tanzt und feiere eine Nacht, die sich neu erfindet!
Line-up
22:30 Uhr: Mtasa
00:30 Uhr: Bex
01:30 Uhr: algoriddim girls (anxxxious_t, THAO)
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MTASA (AT/ZW/HR)
MTASA, eine queere schwarze DJane, die in Wien geboren und aufgewachsen ist. Seit 2016 ist MTASA eine einflussreiche Persönlichkeit in der Wiener DJ-Szene und begeistert mit ihrem vielseitigen Sound stets ein breites Publikum. Was MTASA auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, verschiedene Genres nahtlos miteinander zu verbinden. Ihr Sound reicht von den pulsierenden Beats der elektronischen Musik bis hin zu den komplexen Rhythmen experimenteller Klänge, Amapiano, Gqom und vielem mehr. Sie besitzt das einzigartige Talent, durch ihre Mixes Geschichten zu erzählen, Emotionen zu wecken und in den Köpfen ihrer Zuhörer lebendige Bilder zu entwerfen. Neben ihren DJ-Fähigkeiten hat MTASA Ende 2020 auch begonnen, Musik zu produzieren. Derzeit studiert sie Tontechnik, und diese Erweiterung ihrer künstlerischen Fähigkeiten hat es ihr ermöglicht, ihr Handwerk weiter zu verfeinern und noch fesselndere Klänge zu kreieren. Ihre Produktionsarbeit zeugt von ihrem Engagement und ihrem Bestreben, etwas wirklich Besonderes zu schaffen.
BEX (GH/AT)
Die in Ghana geborene und in Wien lebende Künstlerin BEX lässt sich musikalisch nicht in eine Schublade stecken. Indem sie ausdrucksstarke Texte mit genreübergreifenden Einflüssen verbindet, schafft sie Musik, die ebenso kühn wie mitreißend ist. Seit ihrem Einstieg in die Wiener Musikszene hat sie sich kontinuierlich weiterentwickelt und eine Welt geschaffen, in der Selbstbewusstsein, Verletzlichkeit und hohe Energie nebeneinander existieren. Ob sie nun die Bühne beherrscht oder den Soundtrack für lange Nächte liefert BEX lädt ihre Zuhörer dazu ein, der Realität zu entfliehen und sich in ihrer Fantasiewelt zu verlieren.
Algoriddim Girls
Die Algoriddim Girls sind ein 2024 gegründetes DJ-Trio aus Wien, das von der gemeinsamen Liebe zum Tanzen und dem Drang angetrieben wird, nach ihren eigenen Vorstellungen Raum einzunehmen. Ihr Sound ist perkussiv, basslastig und von globalen Einflüssen geprägt, was ihre unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen widerspiegelt. Sie bewegen sich genre- und tempoubergreifend und kreieren energiegeladene, rhythmische Sets, die die Tanzfläche in Bewegung halten. Ihre Sets sind verspielt, dynamisch und drehen sich ganz darum, loszulassen, die Musik zu spüren und gemeinsam Spaß zu haben erwartet schwungvolle Hüften, gute Vibes und ein breites Lächeln!
anxxxious_tanxxxious_t ist eine bildende Künstlerin, DJ und Gründer*in der queeren Party- und Eventreihe KISSEN. Sie schöpft aus ihren Erfahrungen als Transfrau, die sie in ihre Musik und visuelle Kunst einfließen lässt. Ihr Sound kann eindringlich und fesselnd sein und ein Gefühl von Spannung und Unbehagen erzeugen. In einem anderen Moment, sind es kraftvolle, pulsierende elektronische Beats, die den Körper durchdringen und dazu verleiten, die eigene wilde Seite zu entfesseln. Ihr Fokus liegt derzeit auf der Schnittstelle verschiedener Genres wie Bassmusik, Techno und Clubmusik aus den USA mit einer Vorliebe für perkussions-lastige Grooves.
THAO (DE/VN)
THAO ist eine in Wien ansässige DJane, die basslastige, perkussionsgetriebene Clubmusik mixt, die ihre Wurzeln im britischen Hardcore-Kontinuum hat. Ihr Fokus liegt auf Künstler*innen aus Südost- und Ostasien sowie deren weltweiter Diaspora insbesondere auf jene, die traditionelle Klänge und kulturelle Referenzen in die zeitgenössische Clubmusik einbringen. Ihre Sets sind ein Raum der Sichtbarkeit, eine Möglichkeit, jene ins Rampenlicht zu rücken, die elektronische Musik als Mittel der Erinnerung und des Widerstands nutzen. Durch diese Klänge verbindet sie sich mit ihrer eigenen Identität und würdigt zugleich die vielfältigen kulturellen Ursprünge der elektronischen Musik.