Charlie Risso bewegt sich mühelos zwischen intimer Songwriter-Poesie und weitläufigen Klanglandschaften. Aufgewachsen in Genua und künstlerisch geprägt in Mailand und London, verbindet sie melancholische Wärme mit träumerischen Synthesizern und cineastischer Tiefe – irgendwo zwischen Sharon Van Etten und Jane Weaver.Seit ihrem gefeierten Debüt Ruins of Memories (2016) hat sich Charlie Risso kontinuierlich weiterentwickelt: Tornado (2020) öffnete ihr die Türen zur Filmwelt, The Light verfeinerte ihre Handschrift, und die Zusammenarbeit mit Hugo Race mündete schließlich in Alive (2024). Das aktuelle Album steht für einen neuen Abschnitt ihres Schaffens – getragen von einer kraftvollen, eindringlichen Stimme, die lange nachhallt.