imagetanz endet in Feierlaune – und mit einem Festivalcocktail in der Hand: Zum Abschluss starten wir an einem anderen Spielort, dem WUK. Anschließend lassen wir den Abend im vertrauten Festivalsetting bei der imagetanz Closing Party im brut nordwest ausklingen. Vielfältige Erfahrungen, jede Menge Festival-Buddies – und ein letztes Get-together, bei dem man alte Bekannte wiedertrifft oder neue kennenlernt.
Dieses Get-together bietet – bei einem fruchtigen alkoholfreien Festivalcocktail – Raum, um uns auf das abwechslungsreiche Programm des Abends einzustimmen und gemeinsam das Programm des Festivals Revue passieren zu lassen. Wir teilen Access-Bedürfnisse, Wünsche und kleine Strategien, damit wir den Festivalabschluss gemeinsam gut genießen können. Vor der imagetanz Closing Party erleben wir zwei Performances: Auf unseen von Victor Szeri folgt rascal von gergő d. farkas. Gemeinsam mit Elena Lach und Ema Benčíková, die uns durch das Festival geführt haben, laden wir zum Abschluss nochmals ein.
Nach der Performance unseen von Victor Szeri im WUK laden wir ein, gemeinsam Richtung brut nordwest aufzubrechen, um dort um 21 Uhr die Performance rascal von gergő d. farkas zu erleben. Im Anschluss wird der Festivalabschluss mit einem DJ-Set von Yinna gefeiert.
Elena Lach (dey/sie) wohnt in Wien und arbeitet als Performer*in, persönliche Assistenz und Regieassistenz. Dey erforscht Queer Use von öffentlichem Raum in SPACE HOLDER, das Zugang zu queeren Partys für neurodivergente Menschen ermöglichen soll, und war bisher im flucc und am 4lthangrund vertreten. Als Teil des Careful Collisions Collective gestaltet Elena Lach queere Bewegungsräume für Kontaktimprovisation. Dey liebt Fragen, nichtverbale Kommunikation und praktiziert soziale Eigenartigkeit als Überlebensstrategie und Beziehungsweise. Im Herbst 2025 leitete Elena Lach gemeinsam mit Ema Benčíková den Workshop Spacing in: Relaxed Performance Lab für autistische und neuroqueere Personen im Rahmen von brut barrierefrei.
Ema Benčíková (she/they) ist eine in Wien lebende Kuratorin, Theaterregisseurin und Care-Workerin. In ihrer künstlerischen Forschung konzentriert sie sich auf eine kritische Phänomenologie nichtnormativer Verkörperung mittels Methoden des institutionellen Konstruktivismus und der infrastrukturellen Analyse gegenseitiger Hilfe innerhalb trans und crip Communities. Von 2019 bis 2024 war sie Leiterin des neurodivergenten Community-Theaters Stopy Snov in Bratislava. 2025 kuratierte sie Ausstellungen in der ŠKUC Gallery in Ljubljana und in der Kunsthalle Exnergasse in Wien. Im vergangenen Jahr war sie Stipendiatin der intersektionalen Organisation kültüř gemma!. Im Herbst 2025 leitete Ema Benčíková gemeinsam mit Elena Lach den Workshop Spacing in: Relaxed Performance Lab für autistische und neuroqueere Personen im Rahmen von brut barrierefrei.
Die Anmeldung für Closing Cocktail beinhaltet nicht die Tickets für unseen von Victor Szeri im WUK performing arts und rascal von gergő d. farkas im brut nordwest.