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DOWNERS & MILK

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​​"Wir wollen nicht ein Zwei-Mann-Projekt mit Band sein", sagen Maxim Eczyk und Michael Varga über ihre Gruppe Downers & Milk. "Wir wollen ein Bandprojekt sein." Und so wurde es eine Band. Vorangegangen ist ein langer Lernprozess in anderen Bands und Konstellationen. Nach einer ersten, im Wohnzimmer von Michael Varga aufgenommenen EP dauerte es fast drei Jahre, bis das Debütalbum "Songs Of Fear And Flight" erschien.

​Heute zählen Downers & Milk sieben Bandmitglieder auf der Bühne. Und schon mehr als eine Handvoll Fans. Kritikerinnen und Kritiker reizen sie zu Vergleichen mit Nick Cave, Warren Ellis, Mark Lanegan, Mick Harvey, Bill Callahan oder Simon Bonney. Etwa Karl Fluch von "Der Standard", der Downers & Milk so porträtierte: "Akustische Nachtschattengewächse von erhabener Schönheit, geschultert von eingetrübten Gemütern, übersetzt in Gesänge, die den Nebel überm Friedhof gefrieren lassen. So viel Klischee muss sein." Und Pathos ist, so viel lässt sich auch konstatieren, kein Schimpfwort. Weder auf Seite der Künstler noch auf jener des Publikums.