Basierend auf historischen Dokumenten und Zeitungsartikeln sowie literarischen Texten von Lucie Varga, Ernst Krenek , Thomas Mann, Franz Bernhard Freiherr von Hornstein, Otto Borger, Lőrinc Szabó u.a. verfolgt das teatro caprile in theatralischen und tänzerischen Streiflichtern Gargellens Wandel vom Maisäß zur Tourismusdestination, spürt dem begehrten Grenzübergang für Waren, Ideen und Menschen hinter dem verklärten Dörfchen am Ende der Welt nach und zeigt Gargellen als eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält (nach Friedrich Hebbel) .
Spiel: Katharina Grabher, Ruth Grabher, Ildikó Eszter Frank, Roland Etlinger, Boris Hanreich und Andreas Kosek
Konzept: teatro caprile
Choreographie: Ruth Grabher
Textzusammenstellung & Regie: Andreas Kosek
Begleitung: Margit Ganahl