Die Texte sind ironisch, provokant, saftig und makaber. Und vor allem witzig! Für jedermann verständlich, ohne trivial und überschlau zu sein. Mit genialer Mimik und authentischer Mundart interpretiert Silberschneider die minimalistischen Kunstwerke, wobei er die schräge Lyrik sowohl mit Jazz-Standards und vermehrt mit Rock-Songs der 50er bereichert. Der bei aller Brillanz sympatische Schauspieler liest die Mundartgedichte so gut, wie Herms Fritz sie schreibt! Und was der Autor als fleischgewordener Text verkörpert, das kompensieren Silberschneider und seine Männer vom J. J. Fux-Konservatorium Graz virtuos!