Die Choreografin Ligia Lewis (*1983) arbeitet im Bereich Performance, Film und installativer Formate. Sie untersucht, wie Race, Geschlecht und Geschichte unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen prägen. Die Ausstellung zeigt eine Videoaufnahme ihrer Choreografie „deader than dead“, eine performative Allegorie auf den Tod. Lewis, die in der Dominikanischen Republik geboren wurde und in den USA aufwuchs, lebt und arbeitet seit 2013 in Berlin.
„deader than dead“ ist eine Performance, die Bewegungen, Stillstand, Körperlichkeit und Klang zu einem dichten choreografischen Arrangement verknüpft. Sie zeigt, wie Körper in Momenten von Ausdehnung und Zusammenbruch agieren, kippen, fallen oder in Zeitlupe verharren. Tanz, Theater, Musik und Gesang treten gleichberechtigt nebeneinander auf, jedes Element entwickelt eigene Bedeutung innerhalb der Arbeit.
„deader than dead“ ist eine Performance, die Bewegungen, Stillstand, Körperlichkeit und Klang zu einem dichten choreografischen Arrangement verknüpft. Sie zeigt, wie Körper in Momenten von Ausdehnung und Zusammenbruch agieren, kippen, fallen oder in Zeitlupe verharren. Tanz, Theater, Musik und Gesang treten gleichberechtigt nebeneinander auf, jedes Element entwickelt eigene Bedeutung innerhalb der Arbeit.