LØLØs musikalische Reise begann lange bevor sie zu der kraftvollen Pop-Rock-Künstlerin wurde, die heute mit Leidenschaft und energiegeladenen Bühnenperformances begeistert. Schon als Kind, beim Stöbern in ihrer eklektischen CD-Sammlung von The Wizard of Oz über Hilary Duff bis Green Day, lernte sie, „Good Riddance (Time of Your Life)“ zu spielen – und legte die Gitarre seitdem nie wieder aus der Hand.
Seit ihrem Durchbruch 2018 gewann LØLØ eine treue Fangemeinde mit offenherzigen Texten und energiegeladenen Melodien, durchzogen von Pop-Rock-Spirit. Sie veröffentlichte bisher drei EPs, darunter overkill EP (2021) und debbie downer EP (2022). Besonders hervorzuheben sind ihr Cover von „Dancing In The Dark“ (Bruce Springsteen) mit über 29 Millionen Spotify-Streams sowie „u turn me on (but u give me depression)“ mit mehr als 16 Millionen Streams.
Die Sängerin aus Toronto erhielt Lob von OnesToWatch, Kerrang!’s Sounds of 2024, Alternative Press, 1883 Magazine, tmrw und PAPER, die sie als Pop-Punk-Künstlerin voller Wut, Angst, Zynismus und Depression bezeichneten. 2020 wurde sie zudem in People Magazine unter „Emerging artists making their mark on the musical landscape“ genannt.
2021 arbeitete sie mit Pop-Punk-Ikonen Simple Plan an der Amazon-Exklusivaufnahme „I’m Just a Kid“ zusammen und tourte mit Boys Like Girls, New Found Glory und Against The Current. Festivalauftritte führten sie zu Lollapalooza, Sad Summer Festival und Slam Dunk Festival. Gemeinsam mit Produzent Mike Robinson entstand ihr erstes Full-Length-Album falling for Robots and wishing I was one, das 2024 bei Hopeless Records erschien und Einblicke in ihr kreatives Innenleben bietet. (Pressetext)