Nach ihrer viel beachteten Show im Wiener Konzerthaus – von volume.at als „Konzert des Jahres“ bezeichnet – eröffnen Lucy Dreams ein neues künstlerisches Format zwischen Konzert, Performance und audiovisueller Inszenierung.
In einem bewusst exklusiven Setting verschmelzen Musik, Licht, Visuals und maschinelle Intelligenz zu einer immersiven Gesamterfahrung. Für die visuelle Gestaltung entwickelt das Kollektiv Visiokratie eigens ein 270°-Lichtkonzept, das den Raum vollständig in die Inszenierung einbindet und eine unmittelbare Nähe zwischen Publikum und Performance erzeugt.
Das Projekt bewegt sich programmatisch an der Schnittstelle von Mensch und Maschine: Analoge Instrumente treffen auf digitale Prozesse, emotionale Ausdrucksformen auf algorithmische Strukturen. Die Songs von Lucy Dreams entwerfen dabei eine klangliche Vision einer Zukunft, in der technologische Systeme nicht trennen, sondern neue Formen der Verbindung ermöglichen.
Die Aufführung ist auf 100 Tickets begrenzt und versteht sich weniger als klassisches Konzert denn als räumlich und performativ gestaltete Erfahrung. Eine Wiederholung ist nicht vorgesehen.