#LITERATUR#LIEBLINGSEVENT#SONSTIGES

NAHAUFNAHME: OLGA FLOR

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​ Olga Flor s Texte sind in hohem Grade gesellschaftskritisch. Sie setzen beim Individuum und seinem engsten sozialen Umfeld an, sind jedoch in den großen soziopolitischen Kontext ebenso eingespannt, wie sie auf intertextuellen Bezügen zur  Weltliteratur aufbauen. Dieses hintergründige Spannungsfeld aufzubauen, braucht intensive Recherchen und einen großen Lektüreradius.

Dabei zugleich die eigene literarische Stimme, den stilistischen Eigenwillen, aufrechtzuerhalten, ist die hohe Kunst des Schreibens. Im Podiumsgespräch werden die literarische Handschrift Olga Flors und die Bedeutung von Wissen für ihr Schreiben im Fokus stehen. Mit Olga Flor diskutieren der Kulturredakteur   Stefan Gmünder   und die Literaturwissenschaftlerin   Alexandra Millner .   Die Autorin liest Ausschnitte aus den Romanen   Die Königin ist tot   und   Morituri   sowie aus einem neuen Text. ​