#PARTY#LIEBLINGSEVENT

SILWEETY 2025

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Numavi Records Tweety Party und Silfestival laden ein zu SILWEETY 2025
1.000 BANDS IN 1 NACHT

LINE-UP

Music Acts:
A Komp, Alles Exhausted, Bull Nakano, Crush, CULK, Euroteuro, Gebenedeit, Gran Bankrott, Hals Maul, Hase, Interstellar Bungalow, Jeanne d’Arte, La Washa, Ora Et Labora, Orange Gone, Paloma004, Schmelze, The Damski, The Zew, VENT!L

Performance Acts:
Antisex, Brian Lawlor, Burnbjoern, Das Silweety Schicksalsrad, How to Per/Form A Supergroup, Jopa Jotakin, Ludd Lives, PCCC*

Aftershow:
DJ Eduard Zimmermann, DJ Mizzi


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INFOS
Wie lässt sich sicherstellen, dass man in der richtigen Timeline ist?
Silweety 2025 – Yesterday’s Future Is Today

Datum & Zeit: 30.12.2025, 17 bis 05 Uhr
Ort: Campus der Alten WU, Augasse 2–6, 1090 Wien
1.000 Acts in 1 Nacht à 20 Minuten auf 2,5 Bühnen (Details tba + tbc)
Einlass: 16:30 Uhr
Erster Act: 17 Uhr
Abendkassa only – keine Gästeliste: 25-30€

Vollständiger Zeitplan vor Ort – jede Performance soll gleichwertig unterstützt werden
Früh kommen, spät bleiben

Silweety ist ein eintägiger „Third Space“, der das Zurückblicken und Vorausfühlen nicht als Untergang, sondern als Mega-Gelegenheit behandelt. 1.000 Acts in 1 Nacht vereinen sich im Dazwischen von 17:00 bis 5:00 Uhr zur Late Show des Campus der Alten WU Wien, in einem gegenwärtigen Moment – 30. Dezember –, der bereits wie die Zukunft von gestern wirkt.

Parasoziale Midcult-Erfahrungen und latekapitalistische Isolation verwandeln sich in Spielzeug, Spiegel, Glitch und Verstärker kollektiver Täuschung. Bei Silweety wird Illusion zu Spiel, und düstere Klänge werden zu sanften Momenten. Nocebos in Form von Basslines, bewegten Körpern und einer quixotischen Ablehnung von Trägheit antworten auf alles. Silweety ist ein Raum für Kidults, Regelbrecher:innen und Vorpubertierende, die Szene erleben wollen.

Bands bilden, Banden bilden.
Silweety lebt von szenenbasierter Solidarität – ein Aufruf, zusammenzukommen, zu kollidieren, zu verbinden und gemeinsam zu kreieren. Permanente Präsenz imitiert nur Totalität; Abhängigkeit wird bewusst hinterfragt. Individuelle Stärke wird gefeiert, fragile Egos dürfen in berechtigte Wut aufflammen. Omen in Frauen werden beschworen mit Kerzen, die nach heißem Wachs riechen. Wie wartende Moon Children auf das Lächeln von Sun Children wird gestürmt, gerannt, gewagt.

Beastie Besties schnappen, laut kommen, losgelöst kommen, verbunden kommen. Bands bilden, Banden bilden.

Es wurde nie etwas versprochen – und genau das wird gehalten. Für das Publikum entstehen Osmose nervöser Impulse und ein Spaziergang durch 10.000 Schritte im Kopf, zwischen Ironie und Nihilismus, in den Overflow-Räumen des Campus der Alten WU am 30. Dezember. Herzlich willkommen!