#THEATER

UCHRONIE WAS WÄRE WANN

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​ UCHRONIA öffnet ein Fenster zu möglichen musikalischen Welten in nie existierenden Zeiten. Zwei kompositorische Ausformulierungen, die aus hypothetischen geschichtlichen Abzweigungen hervorgehen – Monkpunk und HyperRhythmicon – schreiben sich für die Dauer der Performance in den Stephansdom ein, der dabei zum klingenden Körper dekolonialer Spekulationen wird. Der gregorianische Choral und die Riesenorgel bilden den klanglichen Kern der Arbeit. Synthesizer- und elektronische Orgelklänge, technopulsierende Drum Machines, afrokaribische Trommelkultur und mit Autotune verfremdete Stimmen koexistieren mit den historischen Klangkörpern des Doms. ​