Eine Ausstellung gegen Gewalt an Frauen im Rahmen des Internationalen Frauentags & der Wiener Frauenwoche 2026
Mit Arbeiten von:
Setsuko Aihara Parizad Farzaneh Irina Georgieva Gerti Hopf Vivien Kabar Kris Katta Julia Maurer Katharina Past .
Gewalt an Frauen ist kein Einzelfall. Sie ist Realität – jeden Tag, überall. Diese Ausstellung macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: körperliche, psychische und strukturelle Gewalt sowie Femizide. In der Seestadt, einem Ort des Neubeginns, stehen die Namen von Frauen im öffentlichen Raum für Erinnerung, Verantwortung und Widerstand. Die ausgestellten Werke erzählen von Schmerz und Verlust, aber auch von Solidarität, Ermächtigung und der Kraft, sich nicht zum Schweigen bringen zu lassen. Die Ausstellung ist Erinnerung und Auftrag zugleich: hinzusehen, Gewalt zu benennen und eine Zukunft mitzugestalten, in der Frauen sicher leben können – sichtbar, gehört, geschützt und selbstbestimmt.