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VON KRIEG, GEWALT UND NEUBEGINN

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Mit der Ausstellung   Gewalt – Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955   eröffnet das Heeresgeschichtliche Museum unter der Leitung von Direktor Georg Hoffmann am 11. Juni 2026 das erste große Ausstellungsprojekt im Rahmen der inhaltlichen Neuausrichtung des Hauses. Die Ausstellung erzählt die Geschichte „Österreichs“ zwischen 1918 und 1955 aus einer gesellschafts-, gewalt- und militärhistorischen Perspektive. Sie zeigt, dass militärhistorische Betrachtungen zum Zeitalter der Weltkriege nicht an der Front beginnen und mit dem Waffenstillstand enden, sondern tief in politische Ordnungen, gesellschaftliche Konflikte, staatliche Institutionen und individuelle Lebenswege reichen müssen.  ​