#OPER

WALLDEN - NESTERVAL

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Nesterval   sind die Pop­stars der freien Wiener Szene. Im Frühjahr 2026 wagt die Theater­truppe Großes: Sie verwandelt die Ni­belungen­-Erzählungen zu einem ein­dringlichen immersiven Erlebnis. An zwei Spielorten – einmal unter freiem Himmel, einmal hinter verschlossenen Türen – entwickeln sich zwei eigen­ständige Stücke, die jedoch eng mitein­ander verknüpft sind. Beide Stücke,   Wallden   bei den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien im Augarten und   Donaugold   im brut Wien, spielen in einem postapokalyptischen Universum.  

    Wallden   ist die Utopie eines autarken Kommunenlebens in der Natur – oder was davon im Jahr 2044 noch übrig ist. Während   Wallden   so für das Wilde, Körperliche und Archaische steht, spie­gelt   Donaugold   das Dekadente, Zivili­sierte und Kontrollierte wider. Beide Lebensentwürfe stellen die Frage: Wie wollen wir in naher Zukunft (über)le­ben? Was in   Wallden   gelingt, scheitert in   Donaugold   – und umgekehrt. Denn es gibt nicht „den einen Weg“, und alles Scheitern ist menschlich: Postapocalypse now! (Pressetext)

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