Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:
The Symphonic Brass Trio Hip Hop Project
Christian Löw
Trompete
Wolfgang Pfistermüller
Posaune
Michael Stückler
Horn
Leo DVienne
Rap, Gesang
Shemero
Rap, Gesang
Jakob Winnecke
Drums
Programm
Emilie Mayer
Faust-Ouverture op. 46
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester C-Dur K 503 (1786)
Die Wiener Symphoniker wurden 1900 unter dem Namen Wiener Concertverein gegründet. Nach der Gründung erfolgten zahlreiche Uraufführungen, darunter Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs „Pelleas und Melisande“ und seine „Gurre-Lieder“, Ravels Konzert für die linke Hand, Zemlinskys „Die Seejungfrau“ und Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“. In der NS-Zeit mussten auch die Wiener Symphoniker ihre Tätigkeit einstellen, bis sie 1945 mit Gustav Mahlers Dritter Symphonie einen Neustart begannen. Fabio Luisi, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache sind nur einige Dirigenten, die das Orchester leiteten. Seit 1946 ist der Klangkörper das Festspielorchester der Bregenzer Festspiele, seit 2006 wirken die Wiener Symphoniker bei zahlreichen Opernaufführungen im Theater an der Wien mit.