#KLASSIK

WIENER SYMPHONIKER

DIRIGENT: LORENZO VIOTTI (BACH, SCHOSTAKOWITSCH)

´

Lorenzo Viotti
Dirigent

Programm
Johann Sebastian Bach
Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito) (1720)
Pause
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader« (1941)

Die Wiener Symphoniker wurden 1900 unter dem Namen Wiener Concertverein gegründet. Nach der Gründung erfolgten zahlreiche Uraufführungen, darunter Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs „Pelleas und Melisande“ und seine „Gurre-Lieder“, Ravels Konzert für die linke Hand, Zemlinskys „Die Seejungfrau“ und Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“. In der NS-Zeit mussten auch die Wiener Symphoniker ihre Tätigkeit einstellen, bis sie 1945 mit Gustav Mahlers Dritter Symphonie einen Neustart begannen. Fabio Luisi, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache sind nur einige Dirigenten, die das Orchester leiteten. Seit 1946 ist der Klangkörper das Festspielorchester der Bregenzer Festspiele, seit 2006 wirken die Wiener Symphoniker bei zahlreichen Opernaufführungen im Theater an der Wien mit.
Eine ausführliche Geschichte der Wiener Symphoniker findet man hier.

​​